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Sonntag, 5. Juli 2009

Arbeiten im Garten

Gestern haben wir nach dem Kauf eines neuen Autos für Nicole im Garten gearbeitet. Ich habe Rasen gemäht und Nicole hat gepflanzt und Rindenmulch verteilt. Nicole hat an der Böschung an unserer Einfahrt 10 Cotoneaster gepflanzt . Mein Vater hat am Freitag noch Erde aufgeüllt, damit es einen geraden Abschluss über die Länge der Böschung gibt. Hierfür hat er 3 Stunden lang Humus gesiebt und so eine Erde bekommen, die unserer Meinung nach viel zu Schade ist, um diese Kante aufzufüllen. Zusammen mit Niklas hat mein Vater gestern noch mehrere Fuhren geräppelte Baumrinde im Wald geholt und die Böschung damit abgedeckt, damit kein Unkraut mehr wächst.


Am Freitag hat Nicole noch das restliche Blumenbeet gejätet und am Samstag dieses noch mit gekauftem Rindenmulch abgedeckt.


Nun ist das ganze Beet als erstes einmal soweit fertig.

Samstag, 26. April 2008

Dachrinnen montiert, Fensterfugen verfüllt, Ziegel geliefert, Holz gespalten

Auf dem Bau ist gestern folgendes passiert: Die Maurer haben die Einfassungen für den Kamin betoniert, die Fugen in den Fensteröffnungen verfüllt, damit die Fenster ohne Probleme montiert werden können, ihr Material angefangen zusammen zu räumen und sie haben auch schon einiges abtransportiert. Herr Giuriato hat die Dachrinnen montiert sowie die Einfassung des Kamins. Nicole hat mit Ihm vereinbart, dass der Übergang zwischen dem Titanzinkfallrohr und dem schwarzen Kunstoffrohr 50 cm über dem Rohfussboden erfolgt. Geliefert wurden schon die Dachziegel, damit nächste Woche das Dach eingedeckt werden kann.

Heute haben mein Vater und ich in 6 1/2 Stunden unser ganzes Holz gespalten. Nun müssen wir es nur noch aufstappeln. Nicole hat unter dessen im Haus gekehrt, das Wasser aus dem Keller entfernt sowie um das Haus herum auferäumt.



Sonntag, 13. April 2008

Holz machen, Fernsicht auf den Säntis

Gestern waren wir wieder einmal im Wald und haben 10 Ster Holz nach Hause gebracht. Ich denke, noch einen Samstag und wir haben unsere knapp 40 Ster Holz zumindest aus dem Wald draussen. Wir müssen dann nur noch das Holz sägen, spalten und aufbiegen.

Auch heute hatten wir eine fantastische Fernsicht vom Grundstück auf den Säntis und die Churfirsten.

Donnerstag, 20. März 2008

Eintragungsbekanntmachung, Deckenauslässe Erdgeschoss, Isolation fertig, das Mauern beginnt

Heute kam der langersehnte Brief des Grundbuchamtes. Nun ist es amtlich, der Eigentumswechsel wurde ins Grundbuch eingetragen. Jetzt sind wir Eigentümer des Grundstückes und der Baustelle respektive bis zur entgültigen Abzahlung ist es die Bank.

Fr. Herner hat mich heute morgen noch angerufen wegen den Deckenauslässen im Erdgeschoss. Ich habe die Auslässe in einen Plan eingezeichnet, diesen wieder eingescannt und zugemailt.

Heute wurden die letzten Teile der Kellerisolation angebracht und somit die Isolation fertiggestellt. Was uns heute sehr überrascht hat, war der Beginn des Mauerns der ersten Wände im Erdgeschoss. Ich hätte nicht gedacht, dass so schnell nach dem Betonieren der Kellerdecke schon mit dem Mauern angefangen werden kann. Daher freut es uns noch mehr, zumal die Maurer auch am kommenden Ostersamstag arbeiten wollen.


Mittwoch, 5. März 2008

Streifenfundamente giessen, Hausnummer

Heute wurden auf der Bausstelle die Abwasserleitungen unter der Bodenplatte entgültig fertig verlegt, die Stahlbewehrungen für die Streifenfundamente angebracht, die Streifenfundamente gegossen und die Kiesschicht unter die eigentliche Bodenplatte hergerichtet.

Ebenso haben wir heute einen Brief von der Gemeinde erhalten. Unsere Hausnummer wurde uns mitgeteilt, es ist die Nummer 4.





Dienstag, 26. Februar 2008

Aushub beendet, Stromkasten angeschlossen

Der Aushub ist beendet. Wir hatten Glück, denn am Rand der Baugrube kam zum Schluss Nagelfluh zum Vorschein, ebenso in der Sohle der Baugrube. Nagelfluh als kurze Erklärung ist ein Gestein, welches in der Eiszeit unter grossem Druck entstanden ist. Damals wurden verschieden grosse Steine aneinander gedrückt, einige sind zerborsten und fungieren nun wie eine Art natürlicher Beton und halten die anderen zusammen.

Erfreulich zu sehen ist, dass kurz vor dem Boden eine Kiesschicht anfängt, d.h. wir werden kein Problem mit dem Grund- und Stauwasser bekommen. Dieses kann auf natürlichen Weg abfliessen.

Herr Müllek war heute auf der Baustelle und hat zusammen mit dem Elektriker und einem Mitarbeiter vom GEWS den Baustromkasten angeschlossen. Dafür mussten sie sich auf die Suche nach dem Stromanschluss machen, welcher schlussendlich ziemlich tief vergraben gefunden werden konnte.





Donnerstag, 21. Februar 2008

Grunderwerbssteuerbescheid, 2. Angebot Ofenbauer

Heute haben wir mit der Post den 2 Grunderwerbsteuerbescheide bekommen, einen für Nicole und einen für mich. Es war ein positiver Bescheid, da er tiefer ausfiel wie gedacht, da die Steuer nicht auf die Erschliessungskosten berechnet wird. Stutzig macht mir nur die Position Vermessungskosten laut Tabelle, da mir weder diese Tabelle noch die Vermessungskosten bekannt sind. Auch in unserem Kaufvertrag steht nichts derartiges drinnen. Ich werde morgen mal auf dem Finanzamt anrufen.

Des weiteren haben wir noch das überarbeitete Angebot des Ofenbauers erhalten. Wir haben uns nun für die Ofenbank und die Umrandung der Feuerstelle aus champagnerfarbenen Kacheln entschieden. Wir müssen nur noch einmal zum Ofenbauer gehen um über den Preis zu sprechen, aber ich denke, dass wir uns einig werden.

Samstag, 16. Februar 2008

Vorletzter Küchentermin, Holzmachen

Heute morgen hatten wir unseren vorletzten Küchentermin. Aber der Reihe nach. Wir waren ein paar Minuten vor dem eigentlichen Termin im Küchenstudio und konnten uns beide zur Frage stehenden Küchen nochmals anschauen bevor uns das Angebot der Küche in Bergulme sowie das Angebot der Küche in Kernbuche glänzend präsentiert wurde. Nicole hat sich dann aber schon für die Küche in Kernbuche glänzend entschieden. Bei der Küche handelt es sich um eine Häckerküche der Systematserie.

Dementsprechend war auch der Preis der Küche. Nach der Durchsicht des Angebotes und der Veränderung der Küchengeräte kamen wir schliesslich zu einem Preis, der unser Budget um 53% überschritt. Nach der Verhandlungsphase lag der Preis noch 6,6% über unserem Limit. Nach einem Vergleich mit den anderen Angeboten kamen wir zum Schluss, dass der Preis der Mitbewerber mit gleicher Ausstattung und Preisgruppe über dem Preis dieses Küchenstudios liegt und wir werden deshalb diese Küche kaufen. Deswegen auch der vorletzte Termin, da wir am nächsten Termin den Vertrag unterschreiben.

Nach diesem erfreulichen Termin bin ich zum Grundstück gefahren um die am Montag umgezogenen aufzuarbeiten. Ich habe heute die neue Säge bekommen und es war eine gute Wahl, diese Säge zu kaufen, da sie sehr viel Leistung hat. Mit der Hilfe von meinem Vater und Andreas haben wir es geschafft, alle Bäume auf 40cm Länge zu sägen, die dünnen Äste zu verbrennen, die Bodenstöcke fortzufahren, die Löcher im Grundstück wieder mit Erde zu füllen und das Holz nach dem Aufladen auf den Anhänger am Holzlagerplatz aufzubiegen. Die Bäume ergaben ca 1 Ster Brennholz.




Montag, 11. Februar 2008

Küchentermine, Bäume fällen, Ofenreferenzen, Motorsäge kaufen

Auch heute war wieder ein ereignisreicher Tag. Heute morgen hatten wir in Singen einen weiteren Küchentermin. Wir sind das Angebot durchgegangen, haben die geänderten Wände gezeigt und über die bisher im Angebot enthaltenen Mielegeräte diskutiert. Das Ergebnis ist, dass die Planung angepasst wird und die Geräte durch Bosch-Geräte ersetzt werden. Bei der Dunstabzugshaube haben wir uns für ein ovales Rohr entschieden, welches ohne einen weiteren Schirm auskommt und sehr leise ist.

Nach diesem Termin sind wir nach Leipferdingen zum nächsten Küchenstudio gefahren. Dort haben wir zusammen mit dem Küchenverkäufer die Küche direkt am PC geplant und mit den entsprechenden Geräten von Bosch ausgestattet. Hier liegen wir mit einer Granitplatte und kompletter Montage €300.-- über unserem Budget. Der Wehrmuts ist jedoch, dass eine Anzahlung spätestens 6-8 Wochen vor Kücheneinbau gefordert wird und dass uns bei diesem Hersteller die Farbe der Front nicht vollständig überzeugt hat.

Auf dem Heimweg haben wir gesehen, dass Anton schon auf dem Grundstück ist. Dann hiess es schnell umziehen um zu helfen. Innert Kürze haben wir dann die Bäume auf dem Grundstück mit der Winde umgezogen. Ebenfalls umgezogen haben wir zwei Bäume auf dem Grundstück von unseren zukünftigen Nachbarn.

Nach dieser Aktion habe ich heute Abend noch mit einer Referenz über den Einsatz des Kachelofens telefoniert. Die Familie hat den Ofen seit 2 Jahren im Einsatz und ist sehr zufrieden damit. Sie konnte Ihren Ölverbrauch mehr als halbieren, erhitzt jedoch das ganze Brauchwasser mit Öl, da Sie noch keine Solarzellen auf dem Dach installiert hat.

Vorhin habe ich noch mit Andreas telefoniert und eine Motorsäge bestellt. Die Wahl fiel jetzt auf das Modell MS 361 mit 40cm Schwert. Mein Vater und ich habe diese Säge gewählt, da wir schon eine 024 mit einem 32cm Schwert und eine 09 mit einem 30cm Schwert haben. Zur Komplettierung hat uns noch eine grosse Säge gefehlt. Wenn wir Glück haben, ist die neue Säge schon am Samstag im Einsatz

Samstag, 9. Februar 2008

Ein sehr erfolgreicher Tag

Nachdem wir heute morgen unseren Kleinen zu Oma und Opa gebracht haben, wollten wir eigentlich zu einem Küchenverkäufer fahren, der uns nach unserem letzten Gespräch ein Angebot erstellen wollte. Dieser rief jedoch 20 Minuten vor unserem Termin an und hat diesen verschoben auf den Nachmittag.

Wir sind dann in ein anderes Küchenstudio gefahren, in dem uns eine Ausstellungsküche auf Anhieb sehr gut gefallen hat. Als Front steht nun Bergulme auf dem Programm sowie eine schwarze Granitarbeitsplatte. Wir haben uns dann noch beraten lassen und hatten sehr viel Glück mit unserer Beraterin. Sie ist Dipl. Ing. Innenarchitektin und hat einen Vorschlag zur Wandgestaltung zwischen Küche und Hausgang gemacht, der nur Vorteile hat. Wir können so einen Apothekerschrank integrieren, haben für den Schuhschrank eine Nische von 1Meter und können noch einen Abstellschrank für den Staubsauger, etc. mit einer Breite von 45cm integrieren. In der eigentlichen Küche können wir dann noch den Geschirrspüler höher setzen und einen 120cm breite Kochinsel einbauen.

Wir waren sehr positiv erfreut über dieses Gespräch und freuen uns auf nächsten Samstag, wenn wir das Angebot besprechen.

Im Anschluss an dieses Gespräch sind wir zum Ofenbauer in Singen gefahren und haben das Angebot besprochen. Die einzigste Ergänzung war die Erweiterung der Sitzbank sowie die Auswahl der Oberfläche der Sitzbank. Wir lassen uns jetzt ein Angebot erstellen mit champagnerfarbenen Fliesen, welche auch als Rahmen um die Feuerstelle verbaut werden. Der Rahmen um die Feuerstelle wird dann in Edelstahl gehalten. Im zweiten Angebot wird der Granit der Arbeitsplatte als Sitzbank verbaut und der Rahmen der Feuerstelle in schwarz gehalten.

Wir haben uns dann noch über Fliesen mit dem Inhaber des Geschäftes unterhalten und er hat uns noch eine Fliese in Afrobraun präsentiert, welche uns so gut gefallen hat, dass wir den Boden vor dem Ofen sowie die Küche mit der Fliese ausstatten werden. Der Boden an den Seiten des Ofens erhält jeweils 10cm breite Fliesenstreifen um einen Übergang zu erreichen. Ferner haben wir uns noch Fliesen für das Badezimmer in Holzoptik zeigen lassen. Das Positive ist, dass diese um die Hälfte günstiger sind im Vergleich zu den bisher gesehen Holzoptikfliesen.

Nach diesem Gespräch sind wir zu unserem eigentlich ersten Küchentermin gefahren. Kurz zusammengefasst können wir sagen, dass wir kein schriftliches Angebot erhalten haben, nicht einmal einen Ausdruck der Planung. Wir haben die Planung abgezeichnet und uns die Typennummer der Elektrogeräte einzeln aufschreiben müssen. Dieser Anbieter wird für uns nicht in Frage kommen.

Von Baurhaus haben wir heute noch zwei Briefe erhalten. Einen mit den geänderten Abtretungserklärungen und einen mit der Gutschriftanzeige der Gebäudeversicherung (wir haben den Vertrag abgeschlossen und Baurhaus erstattet uns den Beitrag zurück).

Ich habe heute mittag noch mit meinem Onkel gesprochen und er zieht uns mit der Seilwinde die Bäume auf unserem Grundstück um. Morgen früh treffe ich mich mit Ihm auf dem Grundstück um Ihm die zu fällenden Bäume zu zeigen

Dienstag, 5. Februar 2008

Telefonat mit der Gemeinde

In unserem Kaufvertrag des Grundstückes steht ein Passus, dass bei einem Verkauf des Grundstückes innerhalb von 12 Jahren die Gemeinde berechtigt ist, einen allfälligen Gewinn aus dem Grundstücksanteil abzuschöpfen. Zur Sicherung dieser Ansprüche möchte die Gemeinde eine Grundschuld eintragen und sie ist bereit, diese erst nach 90% der Baukosten einzutragen.

Nun ist es bei unserer Finanzierung so, dass aufgrund des Wechselkursrisikos einen Sicherheitszuschlag über die Darlehenshöhe hinaus als Teil der Bankgrundschuld eingetragen wird.

Ich habe der Gemeinde eine Baukostenaufstellung senden müssen, aus der ersichtlich wird, dass unsere Bankgrundschuld 90% der gesamten Baukosten nicht übersteigt. Vorhin habe ich mit der Gemeinde telefoniert um nachzufragen, ob die Aufstellung Ihnen in der vorliegenden Form genügt. Dies hat mir Thomas Schleicher bestätigt und das Grundbuch kann erstellt werden.

Wir sind nun froh, dass alles mit der Gemeinde geklärt ist und hoffen, dass wir uns nach dieser nervenaufreibenden Zeit der Abklärungen mit der Gemeinde nun den wichtigen, baubetreffenden Themen zuwenden können.

Montag, 4. Februar 2008

Bau am Wochenende

Am Samstag waren wir bei einem Küchenbauer in Singen. Es war das krasse Gegenteil von unserem ersten Termin mit einem anderen Anbieter. Es wurden jegliche Klischees eines schlechten Küchenverkäufers bedient. Nichts desto trotz haben wir Ihn beauftragt, ein Angebot zu erstellen. Wir haben am nächsten Samstag einen Termin mit Ihm, an dem er uns sein Angebot präsentieren möchte.

Am Sonntag waren wir nach einem Familienausflug auf die Mainau noch am Grundstück und haben die Grundsteine fotografiert.

Dies ist der Grenzpunkt rechts vorne



Auf diesem Bild sind von der Strasse aus gesehen links und rechts vorne sowie der Punkt links hinten zu sehen. Die Grenzpunkte sind an den pinkfarbenen Pfosten zu erkennen.



Hier sind die Punkte rechts vorne und links hinten zu sehen.

Montag, 28. Januar 2008

Telefonate mit Architekten; Bauunternehmung; Grenzsteine

Heute morgen hat unser Architekt bei Nicole angerufen. Nach seiner Meinung liegt unsere Garage am höchsten Punkt 15cm über der geforderten Maximalhöhe von 0,50m und nicht wie die Gemeinde dargestellt hat 1m darüber. Er hat sich dies auch vom Vermesser bestätigen lassen. Wir standen nun vor der Wahl, die Garage alleine 15cm tiefer zu setzen oder das ganze Ensemble.

Wir werden nun das haus und die Garage um 0,50 m tiefer senken. Herr Haas hat darüber auch mit dem Bauamt gesprochen, so dass der nächste ATU hoffentlich nur noch eine Formsache ist. Uns kommt die Lösung 0,50m tiefer zu bauen sehr entgegen, da wir dann nicht so viel Gelände auffüllen müssen.

Nach den Telefonaten traf sich Nicole schon mit dem Maurer Wetzstein aus Tengen, da dieser ein Angebot für den Rohbau an Baurhaus abgegeben hat. Er wollte sich das Grundstück anschauen und laut Nicole ist er sehr an dem Auftrag interessiert und Nicole hat auch ein gutes Bauchgefühl.

Neu ist nun unser Grundstück mit Ecksteinen versehen. Es wird nun ersichtlich, wie gross es ist und welche Bäume auf dem Grundstück stehen. Auch die zwei östlichen Bäume, bei denen ich gedacht habe, dass sie auf dem Nachbargrundstück stehen, gehören zu uns. Wir werden schauen, dass wir im Februar noch eine Rohdungsaktion durchführen können.

Sonntag, 27. Januar 2008

Was während unserem Urlaub geschah

Gestern sind wir wohlerholt aus unserem Urlaub in Südtirol zurückgekommen. Folgendes ist nach unserem derzeitigen Kenntnisstand geschehen:
  • Unser Architekt hat mit der Gemeinde wohl mehrmals telefoniert und es gibt anscheinend eine Lösung. Wir sind mal gespannt, da wir die Lösung noch nicht kennen.
  • Wir haben das Protokoll des ATU erhalten. Es ist so geschrieben, wie auch verhandelt worden ist und nach diesem Protokoll ist die Garage genehmigt, wenn die EFH maximal 0.50 m über der Strasse liegt oder die Garage 2,50m von der Grenze abgerückt wird.
  • Wie haben die Rechnung des Notariates über die Beurkundung des Kaufvertrages und die Grundschuldbestellung erhalten.
  • Der Maurer Wetzstein aus Tengen hat sich mit der Bitte gemeldet, das Grundstück einmal anschauen zu dürfen, da er eine Angebotsanfrage von Baurhaus erhalten hat.
  • Baurhaus hat uns eine Abtretungserklärung für die Bank gesendet, welche wir von der Sparkasse unterzeichnen lassen sollen.

Heute habe ich auch noch die nächsten Rechnungen bezahlt. Einmal der Gebührenbescheid für die Genehmigung des Entwässerungsantrages sowie der Gebührenbescheid für den Erhalt der Unterlagen des Kenntnisgabeverfahren sowie für die Benachrichtigung der Nachbarn.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Bauantrag, Gebührenbescheide, Entwässerung, Küche

Heute ist sehr viel telefonisch gelaufen. Ich habe mit dem Bauamt, unserem Architekten, unserem Bauunternehmer, unser Architekt mit dem Bauamt, unser Bauunternehmer mit unserem Architekten und unser Architekt mit dem Vermesser telefoniert. Die Ergebnisse der vielen Telefonate sind die folgenden:
  • Technisch können wir ohne Probleme das Haus 75 cm tiefer setzen
  • Das Bauamt ist der Meinung, dass eine Tiefersetzung des Gebäudes vom ATU genehmigt werden muss. Finde ich sehr komisch, da einerseits im Bebauungsplan nur eine Maximalhöhe der EFH vorgeschrieben ist, jedoch keine Minimalhöhe und andererseits über das Haus nicht im ATU entschieden wurde, sondern nur über die Garage
  • Unser Architekt hat eine schriftliche Stellungnahme des Bauamtes eingefordert, damit eindeutig klar ist, was von der Gemeinde gefordert wird
  • Unser Architekt stellt die aktualisierten Pläne dem Vermesser zu, damit dieser einen aktualisierten Geländeschnitt erstellt
  • Unser Architekt arbeitet bereits an der Werkplanung
  • Der Statiker arbeitet an der Statik, die Wärmebedarfsrechnung ist jedoch noch nicht fertig.
  • Wir gehen davon aus, dass wir vor unserem Urlaub nicht mehr hören werden und sind gespannt, was im Hintergrund alles läuft.

Neben diesen Telefonaten haben wir bereits zwei Gebührenbescheide der Gemeinde erhalten, einen für die Ausstellung der Eingangsbestätigung des Bauantrages sowie für die Angrenzerbenachrichtigungen und einen anderen für die Prüfung des Entwässerungsantrages.

Die Entwässerungsgenehmigung der Gemeinde haben wir heute ebenfalls mit der Post erhalten. Ein besonderer Wert wird auf die Entwässerung bzw die Versickerung des Regenwassers gelegt. Darüber hinaus wird ein Überlauf der Sickermulde an den Kanal gefordert, was sehr in unserem Interesse liegt.

Um 19.01 Uhr kam dann noch das Angebot unseres Küchenbauers, was uns doch positiv überrascht hat. Er hat neben den Küchenmöbeln, eine Granitarbeitsplatte und nur Miele-Geräte eingerechnet und liegt bis auf € 1´200.-- in unserem Budget. Für uns bedeutet dies, dass wir für unser Budget eine Küche unserer Wahl und Ausstattung bekommen und mit der Auswahl anderer Küchengeräte wohl auch noch €1´000 - €2´000 einsparen können.

Dienstag, 15. Januar 2008

Sitzung technischer Ausschuss

Heute war ich in der Sitzung des Technischen Ausschusses der Gemeinde. Es ging um unseren Bauantrag bzw. um die Befreiung der Grenzbebauung. Unser Plan sieht vor, dass unsere Garage 4,39m hoch wird (gemessen vom derzeitigen Bodenniveau). Zulässig nach Landesbauverordnung ist eine Höhe vom 3m, wenn genau auf die Grenze gebaut wird. Wie ich heute lernen musste ist bei einer Überschreitung ein Grenzabstand von 2,50m einzuhalten.

Entschieden wurde nun wie folgt: entweder wir halten den Grenzabstand von 2,50m ein oder wir senken das Höhenniveau der Garage um 0,50m ab. Die Begründung beruht jedoch vor allem darauf, dass bei unserem eingereichten Plan der westlichste Punkt unserer Garageneinfahrt 1m über dem Niveau der zukünftigen Strassen liegen wird.

Die Befreiung der Baugrenze wegen dem Dachüberstand wurde ohne Probleme genehmigt.

Am Anfang waren wir sehr enttäuscht über die Entscheidung des ATU, da dass Dach der Garage bis ans Haus geführt wird und dort die Überdachung des Eingangbereiches bildet. Bei einer Absenkung der Garage hätten wir das Dach mitten in der Haustüre.

Unsere Überlegungen zur Lösung dieses Problems waren die folgenden:

  • das Haus nach vorne zu schieben und das Garagendach nicht bis an Haus laufen zu lassen
  • oder nur eine Garage und einen Carport zu bauen
  • oder eine Doppelgarage aber hintereinander
  • usw.

Bis schliesslich Nicole die einfache und so gleich geniale Idee hatte, dass Haus einfach auch 0,75m tiefer zu setzen. In meiner Denkweise habe ich nicht daran gedacht. Durch eine Senkung des Hauses lösen wir gleich zwei Punkte. Einerseits können wir die Eingangsüberdachung so lassen wie sie ist und andererseits müssen wir die Einfahrt und die Garten nicht zu stark auffüllen. So liegen wir nur noch 0.25m über dem zukünftigen Strassenniveau am westlichsten Punkt der Einfahrt.

Ich habe noch einmal in unsere Pläne geschaut und meiner Meinung nach beeinträchtigt die Absenkung des Niveaus keine Punkte in der Planung des Hauses. Mit dieser Absenkung liegt unser Haus und vor allem die Terrasse dann auf dem jetzigen Geländeniveau, so dass wir an den Aussenanlagen nicht so viel modellieren müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir unseren zukünftigen Nachbarn nicht zuviel Sonne wegnehmen. Das einzigste ist der rückwärtige Kellereingang, der nun ca. 2,25m unter dem derzeitigen Bodenniveau liegt und wir nun hier etwas mehr abgraben müssen, was uns ausser etwas mehr Zeit nur 5 Treppenstufen mehr kosten wird.

Wir werden nun schnellstmöglich mit dem Architekten Kontakt aufnehmen, damit er die Änderungen der Höhenangaben im Plan vornimmt. Mit der Einreichung der Änderungen beginnt die Frist des Kenntnisgabeverfahrens von neuem.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Kaufvertrag Grundstück

Der nächste Schritt zum Bauen in Ebringen ist gemacht, wir haben den Kaufvertrag für unser Grundstück unterschrieben.

Wir hatten eine sehr angenehme Notarin, die nicht nur den Text vorgelesen, sondern auch Erklärungen dazu abgegeben hat. Dadurch haben wir gemerkt, dass die Auflassungsvormerkung für die Gemeinde auf unsere Kosten eingetragen und gelöscht worden wäre. Auf unserem Widerspruch steht nun im Kaufvertrag, dass die Gemeinde für die Kosten aufkommen muss.

Dies ist insofern eine sehr gute Lösung, da sie und Geld spart und die Gemeinde keine Kosten zu tragen hat, da sie gebührenbefreit ist.

Nun müssen wir binnen Monatsfrist den Kaufvertrag und die Grunderwerbssteuer bezahlen, damit wir als Eigentümer eingetragen werden können. Was noch fehlt, ist der Veränderungsnachweis des Vermessers. Nach Aussage der Gemeinde war der Vermesser schon auf dem Grundstück. Wenn der Veränderungsnachweis eingegangen ist, werden auch die Grundsteine gesetzt, so dass wir dann die entgültige Lage kennen und ich anfangen kann, diejenigen Obstbäume zu fällen, die den weiteren Bauschritten im Wege stehen.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Abgabe der Bauanträge

Niklas und ich waren heute morgen noch im Bauamt und haben die Bauantragsunterlagen abgegeben. Wir mussten aufgrund des Kenntnisgabeverfahren nur zwei Exemplare abgeben. Ich bin noch kurz die Unterlagen mit Herrn Gramlich durchgegangen und habe mit Ihm die Abweichung und die Befreiung kurz besprochen.

Es ist nun so, dass wir die Befreiung aufgrund des Dachüberstandes der Garage seiner Ansicht nach gar nicht hätten beantragen müssen aufgrund der Immaterialität.

Bei der Abweichung ist laut Herr Gramlich zu Prüfen, ob eine Beeinträchtigung des Nachbarn entsteht. Da die Gemeinde der Eigentümer des Grundstückes ist, wird die Verwaltung einerseits prüfen, ob eine Beeinträchtigung entsteht und andererseits den Verlauf der zukünftigen Strasse berücksichtigen. Meines Erachtens muss der zukünftige Eigentümer ebenfalls das Gelände auffüllen.

Ich habe Herrn Gramlich noch den Grund für das starke Anheben der Garage gezeigt, nämlich den Anschluss an das Haus und vor allem die Überdachung des Hauseinganges. Bei einer Absenkung der Garage könnten wir die Hauseingangsüberdachung nicht wie geplant realisieren.

Unsere Abweichung und Befreiung wird nun in der Sitzung des Technischen Ausschusses am 15.01.2008 um 17.00 Uhr besprochen.

Dienstag, 1. Januar 2008

Ein paar Bilder vom Grundstück





Am 29.12.2007 waren wir mit meinen Eltern noch am Grundstück. Wir wollten einerseits das schöne Wetter geniessen und andererseits schauen, in wie weit wir unseren zukünftigen Nachbarn von unserem Bau tangiert sind, bzw. in wie weit wir Ihnen die Sonne "wegnehmen". Es sieht nun so aus, dass vor allem Schaer´s betroffen sein werden.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Die Geschehnisse um Weihnachten

Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten haben wir am 22.12. die Bauantragsformulare in 6-facher Ausfertigung erhalten.

In den Unterlagen ist noch ein Formular über die Heizung, welches an den Schornsteinfeger geht falsch ausgefüllt, was jedoch unserem Architekten gemäss unseren heutigen Telefonat kein Problem darstellt, da die gesamte Heizung eh mit dem Schornsteinfeger vor Ort besprochen wird.

Wir müssen nun mit den Unterlagen doch vor den Technischen Ausschuss, da wir einerseits eine Befreiung benötigen um den Dachvorsprung der Garage aus dem Baufenster laufen zu lassen und andererseits müssen wir die Abweichung der Abstandsfläche der Garage anzeigen. Der zweite Punkt hat nur pro forma zu erfolgen, da mit dem Einrücken der Garage der gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Beim ersten Punkt kann es noch sein, dass eventuell ein Einspruch der Nachbarn erfolgt, was aber auch nicht weiter schlimm ist, da wir dann nach Norden (zu den Nachbarn hin) halt keinen Dachüberstand anbringen lassen.

Als wir heute vom Urlaub zurückgekommen sind, lag auch schon die erste Rechnung von Baurhaus im Briefkasten über den ersten Abschlagsbetrag. Die Rechnung ist inhaltlich und betragsmässig in Ordnung. Was nicht stimmt, sind die angegebenen Zahlungsfristen. Ich habe deswegen mit Baurhaus telefoniert und wir können die Rechnung nun in der vertraglich vereinbarten Zahlungsfrist mit Abzug von 2% Skonto bezahlen.

Ebenfalls haben wir heute noch einen Anruf von der Gemeinde erhalten. Herr Lay wollte nachfragen, ob wir den geänderten Entwurf des Kaufvertrages erhalten haben und ob wir Ihm eine Finanzierungsbestätigung zukommen lassen könnten. Ich habe nachgefragt, ob ihm auch ein Kontoauszug von unserem Festgeld reicht. Dies ist der Fall und wir nehmen eine Kopie vom letzten Auszug mit zum Notartermin.