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Montag, 8. September 2008

Aussenputz, Finanzierung Photovoltaik

Am Haus geht es sichtbar weiter. Herr Herrmann und seine Mitarbeiter haben schon das halbe Haus sowie beinahe die ganze Garage verputzt.



Sehr erfreulich war heute Abend das Gespräch mit unserer Bank. Wir tragen uns schon länger mit dem Gedanken, eine Photovoltaikanlage auf unserem Dach errichten zu lassen. Nachdem wir am Samstag das entgültige Angebot erhalten hatten, haben wir heute die Finanzierung besprochen. Es ging in dem Gespräch nicht um die Frage ob die Anlage finanziert wird, sondern nur darum, wie die Finanzierung aussehen soll, damit die Anlage auch steuerlich den grössten Nutzen abwirft.

Die Anlage hat eine Grösse von 42,33 m² und eine Leistung von 5,72 KW. Als Module verwenden wir 26 Stück vom Typ SF 200C-220 der Firma Solar-Fabrik AG und einen Wechselrichter vom Typ Solarmax 6000S der schweizer Firma Sputnik.

Dienstag, 29. Juli 2008

Die Heizung läuft, Bafa-Antrag unterwegs, Termin mit Schlosser, Anruf Herr Gut

Sie läuft!!! Heute wurde endlich der Gaszähler installiert.

Herr Kissler war auch vor Ort und hat die Heizung sogleich in Betrieb genommen. Es läuft nun das Aufheizprogramm für den Estrich.

Herr Kissler hat Nicole heute mitgeteilt, dass er den Bafa-Antrag ausgefüllt und auch schon losgeschickt hat. Wir haben uns heute sehr gefreut, dass das Thema Heizung nun fast abgeschlossen ist.
Heute Abend haben wir uns mit Herrn Eichmann getroffen und die Form des Geländers besprochen. Er hat es sich notiert und wird diese Woche noch ein Angebot an Baurhaus senden.

Gerade hat mich noch Herr Gut angerufen. Er wollte nachfragen, ob wir ebenfalls wie ein andere Baustelle von Baurhaus nach dem Unwetter gestern abend Wasser im Keller haben. Dies ist bei uns zum Glück nicht der Fall. Des weiteren wollte er nachfragen, ob eine Bautüre eingebaut wurde. Hintergrund ist die eigenmächtige Terminverschiebung unseres Türenherstellers. Geplant war, dass unsere Haustüre Anfang August eingebaut wird. Nun wird diese Ende August eingebaut. Einen weiteren Termin hat er mir auch mitgeteilt, unsere Treppe soll Ende dieser, Anfang nächster Woche noch eingebaut werden.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Elektro gelegt, Zisterne angeschlossen, Gasleitung gelegt, Gerüst abgebaut, KfW-Meldung erhalten, Anruf Gipser

Am Montag wurden bei uns auf der Baustelle doch noch Handwerker gesehen. Unser Elektriker hat die Zuleitungen für die Lampen im Bad und in der Ankleide verlegt, nachdem Nicole ihn am Montag morgen angerufen hat.

Sehr gefreut haben wir uns über einen Brief von unserem Statiker mit der gewünschten KfW-Bescheinigung. Ich habe ihm am Montag per Mail die Bestätigung zukommen lassen und schon am Dienstag war diese bei uns in der Post. Ein grosses Lob an dieser Stelle für die sehr schnelle Bearbeitung.

Herr Kissler hat gestern die Zisterne angeschlossen sowie die Zuleitung für das Gas an die Gastherme gelegt. Nun fehlt hoffentlich nur noch der Gaszähler sowie die Abnahme durch den Schornsteinfeger damit die Heizung endlich in Betrieb genommen werden kann. Wir warten täglich darauf, da unser Estrich durch das Heizprogramm getrocknet werden soll. Nach unseren Informationen läuft das Programm 3 Wochen. Der Estrich wurde vor 4 Wochen eingebracht und sollte eigentlich nach 6 Wochen für den Fliesenleger bereit sein, um die Fliesen zu legen. Da die Heizung noch nicht läuft, resultiert hieraus eine Verzögerung von mindestens einer Woche, da wir uns nicht sicher sind, ob die Heizung diese Woche noch zum laufen gebracht wird.

Gestern Abend hat noch Herr Herrman, der Gipser, bei uns angerufen und wollte heute vorbeikommen, um die Restarbeiten zu erledigen. Da noch ein Teil der Installation fehlt, wird er nun erst kommen, wenn diese komplettiert worden ist.

Wir haben gestern abend das Gerüst im Treppenhaus wieder abgebaut, nachdem die Rigipsplatten verspachtelt worden sind. Bei den Stössen der Platten haben wir ein selbstklebendes Netzband festgeklebt und anschliessend zugespachtelt.

Unser Fliesenleger war auch noch auf der Baustelle und hat sich erkundigt, bis wann die Abdichtung des Balkones erfolgt und wie das Geländer befestigt wird. Einerseits damit er es in seine Terminplanung berücksichtigen kann und andererseits um die entsprechenden Fliesen zu bestellen. Wir werden bei diesem Punkt nachfragen.

Montag, 14. Juli 2008

Keine Handwerker auf der Baustelle, Telefonate

Heute haben wir keine Handwerker auf der Baustelle angetroffen. Wir sind gespannt, wie auf diese Art und Weise die in den Gesprächen prognostizierte Bauzeit von 5-6 Monaten eingehalten werden kann. Baubeginn war der 01.03.2008, so dass die 6 Monate am 01.09.2008 vorbei wären.

Nicole hat heute mit unserem Elektriker telefoniert, damit dieser die Stromleitungen im Bad und in der Ankleide verlegen kann, bevor wir die Rigipsplatten an die Decke schrauben. Ich habe noch eine email an den Statiker gesendet für die Bestätigung der Einhaltung des KfW 60 Standards.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Entkalkungsanlage sowie Handwaschbecken installiert, mehr BAFA-Förderung

Heute wurde bei uns die Entkalkungsanlage Bewamat 15 Duo plus sowie das Handwaschbecken installiert. An das Handwaschbecken haben wir einen Warm- und Kaltwasseranschluss legen lassen. Der Hahn wurde heute auch schon installiert. Desweiteren ist die Anzahl der Leitungen weiter gestiegen.



Herr Kissler hat Nicole heute noch mitgeteilt, dass wir aufgrund der eingebauten Umwälzpumpe eine weitere Förderung von € 200.-- beantragen können, was uns sehr gefreut hat.

Dienstag, 8. Juli 2008

Der Tag der Abklärungen, Heizungsmontage geht weiter, Förderantrag Solar

Herr Kissler hat heute im Keller kräftig weitere Leitungen verlegt. Es waren heute die Kupferleitungen der Solaranlage, welche auch an den Pufferspeicher angeschlossen wurden. Des weiteren sind die Leitungen für die Dusche im Keller, die Waschmaschine sowie für das Waschbecken gelegt worden. Bei dem Waschbecken handelt es sich um ein emailliertes Stahlausgusswaschbecken mit der Grösse 50cm im Technikraum.

Nicole hat Herrn Kissler den von uns gestern Abend soweit wir konnten ausgefüllten Förderantrag für die BAFA gegeben, damit er die restlichen technischen Punkte ausfüllen kann.

Nachdem Baustellenbesuch hat Nicole folgende telefonische Abklärungen getroffen:
  • Mit Herrn Würger hat sie das Angebot der Türe besprochen und das Passivhaus-Türblatt geben ein normales Türblatt austauschen lassen. Der U-Wert der Türe steigt dadurch von 0,6 auf 0,9. Des weiteren wird an der Türe die V2A-Leiste im Sockelbereich weggelassen.
  • Weiterhin hat Nicole mit Herrn Würger das falsch montierte Fenster im Gäste-Bad sowie die Fehlfunktionen der Küchen- und des Wohnzimmerfensters besprochen.
  • Ein weiterer Punkt waren die Fenster und die Türe der Garage.
  • Nach diesem Telefonat hat Nicole mit Herrn Herrmann, unserem Gipser gesprochen. Es ging um den Innenputz. Wir haben von Herrn Hippe, dem Maler die Information erhalten, dass auf dem aufgebrachten Grundputz kein Filzputz mehr möglich sein. Er würde uns vorschlagen, einen 1mm-Putz auf die Wände aufzutragen sowie die Decken unverputzt nur zu streichen.
  • Herr Herrmann hat uns hingegen bestätigt, dass der aufgebrachte Grundputz für jegliche Putzart geeignet ist. Er würde auf keinen Fall Betondecken streichen, da dies später zu Rissen führen kann.
  • Nach diesem Telefonat wollte Nicole das Musterhaus anrufen. Da dort niemand zu erreichen war, hat sie Herrn Adelkirchner angerufen. In diesem Gespräch wurde die aktuelle Situation mit dem Innenputz erläutert.
  • Herr Adelkirchner wird sich der Sache annehmen und Baurhaus kann froh sein, solch einen engagierten und hilfsbereiten Mitarbeiter zu haben.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Termine, Termine, Termine

Der Montag stand ganz im Zeichen von Terminen. Zuerst waren wir auf der Bank, dann beim Ofenbauer, anschliessend beim Sanitärausstatter, dann ein Ortstermin mit den Versorgern, ein Termin mit dem Zimmermann und zum Schluss war ich noch beim Betonbohrer.

Im Einzelnen haben wir auf der Bank die nächste Rechnung von Baurhaus angewiesen. Beim Ofenbauer wollten wir noch einmal nach Fliesen schauen. Wir haben uns dann für andere Fliesen für die Küche und den Ofen- sowie Eingangsbereich entschieden. Im Gäste-Bad bleiben wir beim ausgesuchten Fliesendesign, ändern nur die Farbe der Fliesen. Im Bad war es ein Schritt zurück, da wir unsere bisher getroffene Auswahl wieder in Frage stellen und nicht weiter gekommen sind. Im Bild ist vorne die Fliese vor dem Ofen- und Eingangsbereich und im Hintergrund die Fliese für die Küche zu sehen.

Beim Sanitärausstatter sind wir die einzelnen Positionen noch einmal durchgegangen und haben gewisse Positionen ergänzt, ausgetauscht und gestrichen. So haben wir nun andere Duschkabinen, andere Brauseeinheiten, einen anderen Badewanneneinfluss, Beschichtung auf den Waschbecken und der Duschkabine sowie keine Nackenkissen für die Badewanne mehr. Auch haben wir das gesamte Gästebad ausgesucht.

Beim Ortstermin mit den Versorgern haben wir die Lage und die notwendige Überdeckung besprochen. So soll das Wasser eine Überdeckung von 120cm haben, Gas und Strom vom 90cm und die Telekom liegt sich eindach oben drauf.

Beim Zimmermann haben wir den Dachaufbau und die Holzauswahl besprochen sowie die Position des Stützbalkens an der Rückseite des Hauses.

Nachdem ich die Position sowie die gewünschten Durchmesser der jeweiligen Hausanschlüsse kannte, bin ich noch zum Betonbohrer und habe nach einen Termin für die Bohrungen gefragt. Diese Woche werden die Löcher noch gebohrt.

Auf der Baustelle war am Montag noch Herr Kissler und hat die Verteilter der Fussbodenheizung gesetzt sowie die restlichen Rohre verlegt.

Mittwoch, 16. April 2008

Giebel fertig gemauert, Balkenschuhe angebracht, Kranen defekt die zweite, mehr Förderung

Auf der Baustelle sind heute die Giebel fertig gemauert worden. Die Zimmerer haben schon die Balkenschuhe für die Kehlbalkendecke angebracht. Beim Kranen ist heute ein Kugellager der Laufkatze kaputt gegangen. Nachdem der Kranen abgebaut, das Lager ausgetauscht und der Kranen wieder aufgebaut wurde, haben die Maurer und Herr Müllek bei der Inbetriebnahme festgestellt, dass etwas quietscht. Es stellte sich heraus, dass das Geräusch an der Umlenkrolle vorne am Ausleger entsteht. Also wurde der Kranen wieder halb abgebaut, Dietmar ist den Ausleger hinaufgeklettert und hat die Umlenkrolle ausgebaut. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur das Doppelkugellager defekt war, sondern das Stahlseil sich schon halb durch die Umlenkrolle gefressen hat. Morgen werden die Maurer nun eine neue Umlenkrolle und ein neues Kugellager einbauen.

Heute habe ich festgestellt, dass die Bafa die Förderung für thermische Solarzellen unter gewissen Bedingungen erhöht. Aufgrund der KfW 60 Einstufung ist es so, dass wir anstatt € 105.-- pro m² nun € 157,50 pro m² bekommen.


Dienstag, 5. Februar 2008

Telefonat mit der Gemeinde

In unserem Kaufvertrag des Grundstückes steht ein Passus, dass bei einem Verkauf des Grundstückes innerhalb von 12 Jahren die Gemeinde berechtigt ist, einen allfälligen Gewinn aus dem Grundstücksanteil abzuschöpfen. Zur Sicherung dieser Ansprüche möchte die Gemeinde eine Grundschuld eintragen und sie ist bereit, diese erst nach 90% der Baukosten einzutragen.

Nun ist es bei unserer Finanzierung so, dass aufgrund des Wechselkursrisikos einen Sicherheitszuschlag über die Darlehenshöhe hinaus als Teil der Bankgrundschuld eingetragen wird.

Ich habe der Gemeinde eine Baukostenaufstellung senden müssen, aus der ersichtlich wird, dass unsere Bankgrundschuld 90% der gesamten Baukosten nicht übersteigt. Vorhin habe ich mit der Gemeinde telefoniert um nachzufragen, ob die Aufstellung Ihnen in der vorliegenden Form genügt. Dies hat mir Thomas Schleicher bestätigt und das Grundbuch kann erstellt werden.

Wir sind nun froh, dass alles mit der Gemeinde geklärt ist und hoffen, dass wir uns nach dieser nervenaufreibenden Zeit der Abklärungen mit der Gemeinde nun den wichtigen, baubetreffenden Themen zuwenden können.

Dienstag, 18. Dezember 2007

Die Zinsen steigen

Wir haben gerade einen Anruf von unserer Bank bekommen, dass die Zinsen der KfW und der L-Bank ansteigen. Nun ist es so, dass wir beim L-Bank-Darlehen noch die alten Konditionen bekommen. Beim KfW-Darlehen ist dies noch unsicher.

Zum Glück haben wir gestern Abend noch die gesamten Anträge unterschrieben. Nicole wird diese nachher bei der Bank angeben und mit ein wenig Glück bekommen wir auch bei der KfW noch die alten Konditionen. Wenn nicht müssen wir € 8.33 im Monat mehr an Zins bezahlen.

Unterschriften unter Bankunterlagen

Gestern Abend haben wir noch die notwendigen Bankunterlagen unterschrieben. Dazu zählten neben den Kreditanträgen der KfW und der L-Bank noch Kontoeröffnungsunterlagen von 3 Konti, Kartenanträge sowie die Anträge zur Online-Nutzung der Konti.

Nach geschätzten 30 Unterschriften haben wir es geschafft und Nicole kann heute die unterschriebenen Unterlagen bei der Bank einreichen. Nun wird es auch Zeit, da wir bald die erste Rechnung erhalten werden. Laut Bauvertrag wird eine Teilsumme nach Erstellung des Bauantrages fällig.

Gestern haben wir auch noch einen Brief von Baurhaus mit netten Weihnachtsgrüssen erhalten, über den wir uns sehr gefreut haben

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Unterlagen Finanzierung

Wir haben heute die Unterlagen für die Finanzierung erhalten. Da in einem Antrag der Geburtsname von Nicole und das Baugebiet falsch geschrieben waren sowie die Kreditantrag für das CHF-Darlehen fehlte, habe ich bei unserem Banker angerufen.

Die gute Nachricht ist, dass die CHF gehandelt worden sind. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass wir verglichen mit vor zwei Tagen einen schlechteren Kurs bekommen haben, d.h. dass wir ein paar tausend Franken mehr zurückzahlen müssen.

Dies wird jedoch dadurch abgemildert, dass auch der Zinssatz für CHF-Darlehen in den letzten Tagen stark angestiegen ist, wir jedoch nach der Intervenierung unseres Beraters den Zinssatz von letztem Donnerstag bekommen.

Wenn wir beide Effekte (schlechterer Wechselkurs und den Nichtanstieg des Zinses) auf die Laufzeit von 10 Jahren hochrechnen, so bleibt für uns unter dem Strich ein positiver Betrag stehen. Somit können wir mit der nicht zusätzlich zu bezahlenden höheren Zinsdifferenz den Effekt aus dem schlechteren Wechselkurs überkompensieren.

Am Anfang war ich schon etwas enttäuscht über den Kurs, aber nach der obigen Überlegung lässt sich damit ganz gut leben.

Freitag, 7. Dezember 2007

Die Schulden unseres Lebens

Gestern Abend war es nun soweit, wir haben die Schulden unseres Lebens. Wir hatten wiederum einen sehr angenehmen Termin mit unserem Bankberater und haben die letzten offenen Punkte wegen unserer Finanzierung mit Ihm geklärt.

Es werden nun die Kreditverträge geschrieben, die Schweizer Franken für das Darlehen gehandelt und die Anträge bei der KfW und der L-Bank gestellt. Das einzigste, was uns noch fehlt ist der Nachweis des Statikers über den Primärenergiebedarf. Diesen müssen wir mit einreichen, damit das KfW-Darlehen Ökologisch Bauen bearbeitet werden kann.

Unser Resümee von dieser Woche bisher ist ein sehr positives: Wir haben den Hausvertrag unterschrieben, der Kaufvertrag des Grundstückes wurde zu unseren Gunsten verändert und die Finanzierung steht. Nicole und ich gönnen uns jetzt eine Auszeit bis zum Sonntag Abend, in dem wir mein Geburtstagsgeschenk, ein verlängertes Wochenende Skifahren ohne Niklas, einlösen. Wir fahren nachher ins Stubaital und der Kleine wird so lange meine Schwester und meine Eltern auf Trab halten.

Samstag, 10. November 2007

Fortschritt der letzten Woche

Heute mittag waren mein Vater und ich auf dem Grundstück und haben einerseits unsere in der Planung eingerechnete Grundstücksfläche und andererseits die Garage und das Haus abgesteckt, so dass wir einmal eine Vorstellung von der Grösse und Lage bekommen.

Dies war sehr hilfreich, da wir (nun kamen noch Nicole, meine Mutter und Niklas hinzu) auf zwei Punkte gestossen sind, die zwar auf dem Plan schön aussehen, die sich in der Realität jedoch als nicht praktisch oder zu klein erweisen.

Als erstes ist der Durchgang zwischen Garage und Haus mit 1,50 m zu knapp bemessen. Wir werden diesen auf 2m vergrössern. Der zweite Punkt war die Breite des verbleibenden Grundstückes hin zu unseren neuen Nachbarn. Diese beträgt nach dem abgesteckten Plänen 9m, was uns zu gering ist. Wir werden daher 100m² mehr Grundstück kaufen, was einer zusätzlichen Breite von 3m entspricht, so dass wir vom Haus bis zur Grundstücksgrenze auf eine Breite von 12m kommen.

Wir sind dann auf das Problem gestossen, dass die bisher hergestellte Strasse zu kurz ist für unser Grundstück. Ich muss diesen Punkt mit der Gemeinde klären.

Gestern war ich noch auf der Gemeinde, um den Ablauf des Grundstückkaufes zu erfahren. Was ich erfahren habe hat sich alles sehr vernünftig und unproblematisch angehört, so dass dies ohne Probleme abgewickelt werden kann. Der einzigste offene Punkt ist das erste Grundstück, da die Gemeinde zur Zeit noch keine definitive Grundstücksgrösse der Familie Miric, unseren zukünftigen Nachbarn, vorliegt. Heute mittag kam Herr Miric zufällig noch vorbei und er hat uns gesagt, dass sie ca 600m² kaufen wollen und er nächste Woche auf die Gemeinde gehen und noch ein paar Punkte klären will. Dies kommt uns sehr entgegen, denn wenn sie sich auf eine Grundstücksgrösse festlegen, können wir unser Grundstück vermessen lassen und mit dem Bau anfangen.

Ich denke, er war heute erstaunt, wie gross selbst die von uns angenommenen 500m² waren, die wir als erstes Grundstück abgesteckt hatten.

Wir hatten letzte Woche noch Gespräche mit zwei Banken über die Finanzierung unseres Vorhabens. Dabei sind wir auf einen sehr guten und einen sagen wir einmal durchschnittlichen Berater gestossen. Das Gespräch mit dem sehr guten Berater ist sehr positiv verlaufen. Er hat uns schon nach einer Stunde die Finanzierungszusage gegeben, was jedoch nicht der Punkt ist, warum wir Ihn als sehr guten Berater einschätzen. Er war auf das Gespräch vorbereit, hat es verstanden, einen angenehme Atmosphäre zu schaffen und uns ein gutes Gefühl zu vermitteln.

Das zweite Gespräch verlief schleppend, da wir am Anfang von oben herab behandelt worden sind, nach dem Motto, ich kann Euch Geld geben und Ihr dürft froh sein, wenn Ihr es bekommt. Er hat uns jedoch unterschätzt. Nachdem ich Ihm im Laufe des Gespräches zwei verbale Ohrfeigen erteilt habe, hat er am Schluss (mittlerweile konnte er auch normal mit uns sprechen) darum gebeten, doch einen Finanzierungsvorschlag erstellen zu dürfen. Ich habe ihn noch gefragt, wie es mit der Finanzierungszusage aussieht und für Ihn ist die Finanzierung ebenfalls darstellbar.