Dienstag, 26. Februar 2008

Aushub beendet, Stromkasten angeschlossen

Der Aushub ist beendet. Wir hatten Glück, denn am Rand der Baugrube kam zum Schluss Nagelfluh zum Vorschein, ebenso in der Sohle der Baugrube. Nagelfluh als kurze Erklärung ist ein Gestein, welches in der Eiszeit unter grossem Druck entstanden ist. Damals wurden verschieden grosse Steine aneinander gedrückt, einige sind zerborsten und fungieren nun wie eine Art natürlicher Beton und halten die anderen zusammen.

Erfreulich zu sehen ist, dass kurz vor dem Boden eine Kiesschicht anfängt, d.h. wir werden kein Problem mit dem Grund- und Stauwasser bekommen. Dieses kann auf natürlichen Weg abfliessen.

Herr Müllek war heute auf der Baustelle und hat zusammen mit dem Elektriker und einem Mitarbeiter vom GEWS den Baustromkasten angeschlossen. Dafür mussten sie sich auf die Suche nach dem Stromanschluss machen, welcher schlussendlich ziemlich tief vergraben gefunden werden konnte.





Montag, 25. Februar 2008

BAUBEGINN: Es geht nun richtig los!

Die Baugrube ist bereits so gut wie ausgehoben, der Kranplatz ist erstellt und der Kranen steht schon. Das Tempo ist wahnsinnig schnell. In zwei Tagen werden die Streifenfundamente gegossen und Anfang nächste Woche schon die Bodenplatte. Nach der Aussage des Bauleiters Herrn Gut ist das Haus bis Ende März, Anfang April gedeckt.




Telefonat mit Herrn Baur

Ich hatte heute über Mittag ein einstündiges Telefonat mit Herrn Baur. Die Sachlage sieht nun so aus, dass der Brief von letzter Woche ein Standartbrief ist, in dem die Preise für allfällige Zusatzarbeiten aufgelistet sind. Das Schreiben ist sozusagen eine Art Preisliste. Ich bin jetzt so mit Ihm verblieben, dass wir das Schreiben unterzeichnen, jedoch diejenigen Positionen markieren, die wir selber machen. Ferner werden wir vor Zusatzarbeiten informiert.

Unklar ist noch die Regelung mit dem Rückstauventil, da dieses von Herrn Adelkirchner bei der Vertragsunterzeichnung zugesagt wurde. Hier werde ich nochmals nachhaken. Ich habe noch die ausstehende Wärmebedarfsberechnung, die Abtretungserklärung sowie die Werkpläne angesprochen und die noch offenen Punkte geklärt.

2. Anruf von Nicole zum Aushub

Der Wasserhahn ist bereits montiert, die Einfahrt wird nicht weiter ausgehoben und der Kies für den Kranenplatz ist bereits verteilt. Der Aushub für die Garage wird von der Firma Müllek gemacht. Der Baggerfahrer ist nun gerade dabei, die Baugrube auszuheben. Er wird die Grube 3 Meter tief ausheben. Als Boden haben wir unter dem Humus lehmigen Boden aber keine Felsen bis anhin.


BAUBEGINN, Telefonat mit Wassermeister

Gerade hat mich Nicole angerufen, dass bei uns auf dem Grundstück schon gebaggert wird. Der Humus ist bereits abgeschoben, auch der Humus vor der Garage. Hier bin ich mir nicht sicher, ob wir dies separat bezahlen müssen, da ich Herrn Baur noch nicht erreicht habe. Auch steht schon ein Baustromkasten auf dem Grundstück.

Nicole hat mit dem Baggerfahrer gesprochen und nach seiner Aussage ist die Baugrube bis spätestens morgen ausgehoben.

Ich habe vorhin noch mit dem Wassermeister telefoniert. Er wird nun einen Wasserhahn anbringen. Einen zweiten Schacht benötigen wir nicht auf dem Grundstück. Er ist auch der Meinung, dass der Graben für den Anschluss selbst gemacht werden kann. An Kosten für de Wasseranschluss kommen auf uns noch € 2.-- pro laufenden Meter Wasserleitung, ca €30 für die Kupplung und ca € 50 für die Wanddurchführung hinzu. Zusammen mit der Arbeitszeit sind das dann ca € 300-400. Für die Wanddurchführung benötigt er eine 100mm Kernbohrung oder ein 100 KG-Rohr in der Wand.

Er hat uns empfohlen, den freiliegenden Wasserhahn zu isolieren, damit dieser nicht gefriert.

Samstag, 23. Februar 2008

Holz machen und da steht ein Bagger

Heute waren wir im Wald um Holz zu machen. Nicole ist auch mitgegangen, da an ihrem Auto ein Reifen keine Luft hatte und sie somit nicht zum Kundentermin fahren konnte. Wir haben heute ca. 6 Ster Holz aus dem Reisschlag geholt und es sind noch ca.4-5 Ster im Reisschlag.

Nach dem Holzmachen im Wald und vor dem Abladen waren wir noch kurz bei Nicole und Thomas wegen dem Baustromschrank. Von den beiden haben wir dann gehört "Da steht ein Bagger bei euch auf dem Grundstück". Wir waren beide sehr erstaunt und mussten daraufhin natürlich gleich zum Grundstück fahren um zu schauen.

Zwischenzeitlich war auch mein Vater mit dem Traktor und den Anhängern da und wir konnten das Holz abladen und unser Tagwerk beenden.



Freitag, 22. Februar 2008

Der große Schreck und die Werkpläne

Heute bekamen wir Post von Baurhaus. Darin ein 3seitiger Katalog mit verschiedenen Kosten die während des Tiefbaus entsehen könnten. Bei vielen dieser Positionen handelt es sich um Dinge, welche wir selber machen wollen. z.B. den Kanal für die Hausanschlüsse legen. Es gibt ein paar Positionen ( wie z.B. die Lagerung des Bauaushubes) die bereits laut Leistungsbeschreibung in unserem Vertrag enthalten sind. Heute haben wir noch die geänderten Werkpläne von unserem Architekten bekommen. Das werden wir uns wohl am WE mal in Ruhe anschauen, da Marc bereits morgen mit seinem Vater in den Wald geht, um den ersteigerten Reisschlag zu verarbeiten. Zum Schluss bin ich heute noch auf das Grundstück gefahren und habe gesehen, dass unser Haus bereits ausgepflockt ist. Na da kann es ja nächste Woche tatsächlich schon losgehen

Donnerstag, 21. Februar 2008

Grunderwerbssteuerbescheid, 2. Angebot Ofenbauer

Heute haben wir mit der Post den 2 Grunderwerbsteuerbescheide bekommen, einen für Nicole und einen für mich. Es war ein positiver Bescheid, da er tiefer ausfiel wie gedacht, da die Steuer nicht auf die Erschliessungskosten berechnet wird. Stutzig macht mir nur die Position Vermessungskosten laut Tabelle, da mir weder diese Tabelle noch die Vermessungskosten bekannt sind. Auch in unserem Kaufvertrag steht nichts derartiges drinnen. Ich werde morgen mal auf dem Finanzamt anrufen.

Des weiteren haben wir noch das überarbeitete Angebot des Ofenbauers erhalten. Wir haben uns nun für die Ofenbank und die Umrandung der Feuerstelle aus champagnerfarbenen Kacheln entschieden. Wir müssen nur noch einmal zum Ofenbauer gehen um über den Preis zu sprechen, aber ich denke, dass wir uns einig werden.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Küchenbesprechung, Telefonate mit Versorgern, Versteigerung Reisschlag

Nicole war heute morgen bei unserem Küchenstudio und hat das Angebot noch mal durchgesprochen. Unsere Änderungen wurden eingearbeitet, der Backofen ausgetauscht und der Installationsplan angepasst. Daneben hat Nicole noch das Innenleben für die Schubladen ausgesucht und bestellt. Die Küche wird nun zum 01. Juli bestellt und steht somit ab Anfang September zum Einbau bereit.

Mittags lief das Telefon heiss. Nicole hat mit der Gemeinde wegen dem Wasserantrag telefoniert. Dieser war schon im Bauantrag enthalten und wir müssen uns nur noch mit dem Wassermeister in Verbindung setzen, damit dieser den Anschluss freischaltet und einen Hahn anbringt. Danach hat Nicole noch mit dem Gas- und E-werk telefoniert. Von dort bekommen wir die Anträge zugeschickt. Unklar sind noch die Kosten, da je nach Erschliessungsabwicklung der Gemeinden gewisse Kosten schon mit dem Grundstückspreis abgedeckt sind. Für uns wäre das schön, da wir die gesamten Kosten in unserer Planung eingerechnet haben. Anschliessend folgte noch das Telefonat mit der Telekom für deren Hausanschluss. Hier sind die Kosten zum Glück tiefer als budgetiert.

Herr Haas hat heute mittag ebenfalls noch angerufen und hat mit Nicole die entgültige Position der Einbaulampen in der Küche festgelegt.

Heute Abend wir ich mit meinem Vater noch an der Reisschlagversteigerung. Wir haben zwar nicht den gewünschten Reisschlag bekommen, den wir wollten, da uns der Preis mit €80.-- zu hoch war. Mit unserem zweiten Favoriten hatten wir dann Glück und bekamen den Zuschlag bei €55.--. Nach der Schätzung von meinem Vater liegen ca 15 Ster vornehmlich Buchenholz in diesem Reisschlag. Am Samstag geht es nun in den Wald zum Holzmachen.

Dienstag, 19. Februar 2008

Grüner Punkt, Rohbaubesprechung, Werkpläne

Heute morgen hat Nicole mit dem Bauamt telefoniert, um zu erfahren, wann wir anfangen können zu bauen. Es ist nun so, dass wir keinen "Grünen Punkt" oder etwas ähnliches vom Landratsamt bekommen, sondern nach Ablauf der 4-Wochen-Frist nach Abgabe der Bauantragsunterlagen anfangen können zu bauen. Der Abgabetermin war der 01.02.2008, d.h. wir können ab dem 01.03.2008 anfangen zu bauen.

Am Mittag hatten wir dann die Rohbaubesprechung mit dem Rohbauer Herrn Müllek und unserem Rohbauleiter Herrn Gut. Die Besprechung verlief unspektakulär. Wir haben uns während der Besprechung entschieden aus optischen Gründen an allen Fenstern im Erdgeschoss Jalousien anzubringen. Herr Müllek will so schnell wie möglich anfangen und er sucht sich einen Unternehmer für den Aushub der Baugrube. Ich habe seine Telefonnummer an Streit gegeben, da dieser bei uns für den Aushub angefragt hat. Uns wäre es recht, wenn er den Aushub machen könnte, da wir dann eine sicherlich gute Lösung für das zu viele Erdreich finden können.

Im Anschluss an die Rohbaubesprechung sind wir zu Herrn Haas gefahren um die Werkplanung durchzugehen. In diesem Gespräch konnten wir noch einige Punkte in die Planung einfliessen lassen, die uns wichtig sind, wie z.b. die Türhöhen. An diese hat auch schon Herr Baur gedacht bei der Vorbesprechung mit Herrn Haas. Ich finde es sehr gut, dass mitgedacht wird.

Auch haben wir die Brüstungshöhen der Küchenfenster, die Breite der Treppe, die Lage der Deckendurchbrüche, den Stromanschluss für die Garage, den Ort der Sickergrube, den neuen Verlauf der Küchenwand, die Position des Heizungsverteilers, den Anschlag der Fenster, die Vormauerungen im Bad, die Position des Handtuchheizkörpers, die zusätzlichen Wände für den Balkon, die Konstruktion der Balkonüberdachung und die Positionierung der Einbauhalogenstrahler mit Herrn Haas besprochen.