Freitag, 29. Februar 2008

Schnurgerüst, Kachelofen, Bilder der Küche

Am Grundstück wurde auch heute wieder gearbeitet. Das Schnurgerüst wurde in der Baugrube erstellt und vermessen. Ich denke, dass am Montag mit dem Aushub der Streifenfundamente begonnen wird, da heute die Frist des Kenntnisgabeverfahren abgelaufen ist.

Heute mittag waren wir noch beim Ofenbauer. Wir haben den Ofen nochmals durchgesprochen und uns für champagnerfarbene Kacheln als Belag für die Sitzbank entschieden sowie die Form der Sitzkante ausgewählt. Mit dem Preis haben wir uns auch geeinigt, d.h. er ist noch einmal 6% mit dem Preis heruntergegangen, so dass der Ofen in dem von uns intern geplanten Rahmen inkl. der Sitzbank liegt.

Wir haben dann noch eine Bodenfliese, die uns letztes mal sehr gut gefallen hat mitgenommen, sind zum Küchenstudio gefahren und mussten ernüchternd feststellen, dass die Fliesse nicht zur Küche passt. So sieht übrigens die Front der Küche sowie die Arbeitsplatte aus. Die Form und Anordnung hingegen stimmt nicht mit unserer Küche überein.

Bezüglich den Fliesen werden wir jetzt so vorgehen, dass wir zuerst das Parkett passend zu den Türen auswählen und anschliessend die Bodenfliese passend zum Parkett und der Küchenfarbe.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Termin mit Herrn Kissler - Heizung und Sanitär

Heute Abend haben wir uns mit Herrn Kissler getroffen. Wir haben zusammen die Position der verschiedenen Geräte und Installationen im Technikraum besprochen. Der Elektroverteiler wird nun rechts von der Türe und die Gastherme links davon angebracht. Die Dusche, das Waschbecken sowie die Waschmaschine und der Trockner kommen an die rechte Wand.

Für den Pumpensumpf wird eine Aussparung von einem Meter vorgesehen, so dass auch später die Hebeanlage gut zu erreichen ist. Ebenfalls angeschlossen an die Hebeanlage wird der Ablauf vor der Kelleraussentüre.

Als Pufferspeicher haben wir das Modell Kombispeicher Duo FWS von Buderus ausgewählt. Ebenfalls von Buderus ist die Gastherme Typ Logomax Plus GB 152 sowie die Solarzellen Typ Logasol SKS 4.0.

Wir haben anschliessend noch über den Duschboden gesprochen und Herr Kissler nach seiner Meinung bezüglich ebenerdige, geflieste Duschen und flachen Duschwannen gefragt. Er persönlich bevorzugt flache Duschwannen, da diese nur am Rand abgedichtet werden müssen und nicht um jede Fliesse herum.

Heute wurde auch noch der Baustrom angeschlossen. Der Nagelfluh wurde ich belehrt, ist doch nicht entfernt worden, scheint aber nicht zu stören.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Nagelfluh entfernt, Pläne studiert

Heute wurde in der Baugrube der seitliche Nagelfluh entfernt sowie der restliche Humus vom Ort der späteren Garage entfernt. Nicole hat noch Herrn Adelkirchner an der Baustelle angetroffen, der sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt machen wollte. Sie haben dann noch über die Lichtschächte und die Rückstauklappe gesprochen. Herr Adelkirchner hakt bei Herrn Baur nochmals nach.

Heute Abend waren noch meine Eltern zur Durchsicht der Pläne da. Wir sind zusammen noch auf folgende Punkte gestossen, welche wir ändern werden:
  • Position der Dusche, des Waschbeckens, der Waschmaschine und des Wäschetrockners. Neu sind diese im Technikkeller.
  • die Installationshöhe der WC´s, da wir beide ja gross sind
  • die Fenster in der Küche sowie die übrigen Fenster der Nordansicht werden wir zweiflüglig gestalten.

Dienstag, 26. Februar 2008

Aushub beendet, Stromkasten angeschlossen

Der Aushub ist beendet. Wir hatten Glück, denn am Rand der Baugrube kam zum Schluss Nagelfluh zum Vorschein, ebenso in der Sohle der Baugrube. Nagelfluh als kurze Erklärung ist ein Gestein, welches in der Eiszeit unter grossem Druck entstanden ist. Damals wurden verschieden grosse Steine aneinander gedrückt, einige sind zerborsten und fungieren nun wie eine Art natürlicher Beton und halten die anderen zusammen.

Erfreulich zu sehen ist, dass kurz vor dem Boden eine Kiesschicht anfängt, d.h. wir werden kein Problem mit dem Grund- und Stauwasser bekommen. Dieses kann auf natürlichen Weg abfliessen.

Herr Müllek war heute auf der Baustelle und hat zusammen mit dem Elektriker und einem Mitarbeiter vom GEWS den Baustromkasten angeschlossen. Dafür mussten sie sich auf die Suche nach dem Stromanschluss machen, welcher schlussendlich ziemlich tief vergraben gefunden werden konnte.





Montag, 25. Februar 2008

BAUBEGINN: Es geht nun richtig los!

Die Baugrube ist bereits so gut wie ausgehoben, der Kranplatz ist erstellt und der Kranen steht schon. Das Tempo ist wahnsinnig schnell. In zwei Tagen werden die Streifenfundamente gegossen und Anfang nächste Woche schon die Bodenplatte. Nach der Aussage des Bauleiters Herrn Gut ist das Haus bis Ende März, Anfang April gedeckt.




Telefonat mit Herrn Baur

Ich hatte heute über Mittag ein einstündiges Telefonat mit Herrn Baur. Die Sachlage sieht nun so aus, dass der Brief von letzter Woche ein Standartbrief ist, in dem die Preise für allfällige Zusatzarbeiten aufgelistet sind. Das Schreiben ist sozusagen eine Art Preisliste. Ich bin jetzt so mit Ihm verblieben, dass wir das Schreiben unterzeichnen, jedoch diejenigen Positionen markieren, die wir selber machen. Ferner werden wir vor Zusatzarbeiten informiert.

Unklar ist noch die Regelung mit dem Rückstauventil, da dieses von Herrn Adelkirchner bei der Vertragsunterzeichnung zugesagt wurde. Hier werde ich nochmals nachhaken. Ich habe noch die ausstehende Wärmebedarfsberechnung, die Abtretungserklärung sowie die Werkpläne angesprochen und die noch offenen Punkte geklärt.

2. Anruf von Nicole zum Aushub

Der Wasserhahn ist bereits montiert, die Einfahrt wird nicht weiter ausgehoben und der Kies für den Kranenplatz ist bereits verteilt. Der Aushub für die Garage wird von der Firma Müllek gemacht. Der Baggerfahrer ist nun gerade dabei, die Baugrube auszuheben. Er wird die Grube 3 Meter tief ausheben. Als Boden haben wir unter dem Humus lehmigen Boden aber keine Felsen bis anhin.


BAUBEGINN, Telefonat mit Wassermeister

Gerade hat mich Nicole angerufen, dass bei uns auf dem Grundstück schon gebaggert wird. Der Humus ist bereits abgeschoben, auch der Humus vor der Garage. Hier bin ich mir nicht sicher, ob wir dies separat bezahlen müssen, da ich Herrn Baur noch nicht erreicht habe. Auch steht schon ein Baustromkasten auf dem Grundstück.

Nicole hat mit dem Baggerfahrer gesprochen und nach seiner Aussage ist die Baugrube bis spätestens morgen ausgehoben.

Ich habe vorhin noch mit dem Wassermeister telefoniert. Er wird nun einen Wasserhahn anbringen. Einen zweiten Schacht benötigen wir nicht auf dem Grundstück. Er ist auch der Meinung, dass der Graben für den Anschluss selbst gemacht werden kann. An Kosten für de Wasseranschluss kommen auf uns noch € 2.-- pro laufenden Meter Wasserleitung, ca €30 für die Kupplung und ca € 50 für die Wanddurchführung hinzu. Zusammen mit der Arbeitszeit sind das dann ca € 300-400. Für die Wanddurchführung benötigt er eine 100mm Kernbohrung oder ein 100 KG-Rohr in der Wand.

Er hat uns empfohlen, den freiliegenden Wasserhahn zu isolieren, damit dieser nicht gefriert.

Samstag, 23. Februar 2008

Holz machen und da steht ein Bagger

Heute waren wir im Wald um Holz zu machen. Nicole ist auch mitgegangen, da an ihrem Auto ein Reifen keine Luft hatte und sie somit nicht zum Kundentermin fahren konnte. Wir haben heute ca. 6 Ster Holz aus dem Reisschlag geholt und es sind noch ca.4-5 Ster im Reisschlag.

Nach dem Holzmachen im Wald und vor dem Abladen waren wir noch kurz bei Nicole und Thomas wegen dem Baustromschrank. Von den beiden haben wir dann gehört "Da steht ein Bagger bei euch auf dem Grundstück". Wir waren beide sehr erstaunt und mussten daraufhin natürlich gleich zum Grundstück fahren um zu schauen.

Zwischenzeitlich war auch mein Vater mit dem Traktor und den Anhängern da und wir konnten das Holz abladen und unser Tagwerk beenden.



Freitag, 22. Februar 2008

Der große Schreck und die Werkpläne

Heute bekamen wir Post von Baurhaus. Darin ein 3seitiger Katalog mit verschiedenen Kosten die während des Tiefbaus entsehen könnten. Bei vielen dieser Positionen handelt es sich um Dinge, welche wir selber machen wollen. z.B. den Kanal für die Hausanschlüsse legen. Es gibt ein paar Positionen ( wie z.B. die Lagerung des Bauaushubes) die bereits laut Leistungsbeschreibung in unserem Vertrag enthalten sind. Heute haben wir noch die geänderten Werkpläne von unserem Architekten bekommen. Das werden wir uns wohl am WE mal in Ruhe anschauen, da Marc bereits morgen mit seinem Vater in den Wald geht, um den ersteigerten Reisschlag zu verarbeiten. Zum Schluss bin ich heute noch auf das Grundstück gefahren und habe gesehen, dass unser Haus bereits ausgepflockt ist. Na da kann es ja nächste Woche tatsächlich schon losgehen